An die Arbeit: Handel

Kaufen und Verkaufen

Schon vor längerer Zeit hatte ich einen Marktplatz mit kleinen Geschäften und Bistro/Bar gebaut. Nach dem Arbeits-Addon habe ich diesen umgebaut und im Keller noch eine große Verkaufsfläche dazu gestellt zu der eine große Treppe vom Marktplatz aus führt und eine weitere aus dem „KassenHaus“ das vorher nur ein großes Wohnzimmer war. Im Kassenhaus, gleich vorne beim Marktplatzeingang habe ich die Verkaufstheke mit der Kasse hingestellt und erstaunlicherweise gehen fast alle Kunden dort als erstes rein und nehme dort die Treppe.

Ich bin sehr froh, dass die Kasse nur der „Buchhaltung und sonstigen Verkaufseinstellungen dient und ansonsten per Tablett kassiert wird. Sonst müsste ja in jedem kleinen Laden eine Kasse + Kassiererin stehen.  Meine Sims kommen zahlreich (dank Werbung) und dem sie sich umgesehen haben und nach den ersten Verkaufsgesprächen kaufen sie auch ausreichend.  Musikanlagen habe ich nach dem ersten Tag sofort entfernt, weil jeder Sim lieber tanzen möchte, statt zu arbeiten oder zu kaufen.  Das Bistro und die Bäckerei werden erst nach den Einkäufen besucht und auch da kam mein Koch und Bäcker nicht nach, mit Backen und Kochen.

Der Marktplatz gehört Mrs. Lee und drei Mitbewohnern. Der Koch stellt seine Waren mittlerweile zu Hause her und nimmt sie dann im Inventar mit zur Arbeit. Die Schreinerin bastelt ebenfalls zu Hause einen Vorrat und die beiden anderen powern ihre Charismafähigkeit hoch. So haben sie am Marktplatz mehr Zeit für die Kunden.

Waren die Eigentümer am Eröffnungstag noch in den roten Zahlen, sind sie nun, nach einer Woche gut im grünen Bereich. Für den Player ist das Handelsgeschäft allerdings auch richtig Arbeit, denn er muss mit aufpassen, wann und wo kassiert werden muss. Interessant ist, dass der Marktplatz auch geöffnet ist, wenn man nicht mir dem Eigentümerhaushalt spielt. Dann gibt es dort drei bis fünf Kassiererinnen, die für das Geschäft sorgen. Leider kommt der Gewinn dann nicht in die Eigentümerkasse.

Mir macht das bunte Marktleben richtig Spaß!

Zwei weitere Geschäfte gibt es noch bei mir, das ist einmal das Fotostudio, auch hier lasse ich meine Fotografin durch die Straßen gehen und Fotos machen, die sie dann per Inventar im Studio aufhängen kann. Porträt- und Gruppenfotos bringen nur geringe Einnahmen aber große Landschaftsfotos verkaufen sich gut.

Neu in meiner Stadt ist die Red Gallery, eine  Gemäldegalerie, in der die Bilder direkt von der Staffelei gekauft werden können. Sieht wesentlich besser aus, als lange Wände mit aufgehängten Bildern. Gestern war dort Vernissage und die Stimmung war richtig gut. Gegen Ende der Veranstaltung wurden auch einige Gemälde gekauft und Die Malerin, die auch Besitzer dieser Galerie ist, war mehr als zufrieden.  Sie malt zu Hause und öffnet die Galerie nur am Wochenende.

Übrigens sind neu gefertigte Fotos und Gemälde  immer preiswerter, als Kopien von verkauften Bildern zu erstellen. Außerdem sinken die Kopien mit jeder neuen Kopie im Verkaufspreis und somit wird auch der Gewinn gleich zweifach geschmälert. Die „verkauft“-Schilder schiebe ich ins Inventar und verkaufe sie dann für 0 $ an das Spiel.

Magnolia Promenade ist übrigens mittlerweile per Stadtverordnung als reines Wohn- und Erholungsgebiet ausgewiesen.


 

Fotos und Videos folgen